Transit

Projekt Transit

Qualifizierung und Arbeit im vollzuglichen Übergangsmanagement english version

Ziel des Projekts
Inhaftierte junge Männer sind mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Zu der belastenden Haftsituation kommen häufig finanzielle, familiäre und gesundheitliche Schwierigkeiten, die es zu bewältigen gilt. Das Projekt „Transit“ zielt auf die nachhaltige soziale und arbeitsmarktliche (Re)Integration inhaftierter junger Männer durch den Ansatz des Übergangsmanagements während des Vollzugs und nach der Entlassung. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit unterschiedlichen Zielgruppen innerhalb und außerhalb des Berliner Männerstrafvollzugs gearbeitet.

Innerhalb des Justizvollzugs:

Außerhalb des Justizvollzugs:

Das Projekt „Transit“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS –Integration und Vielfalt“ umgesetzt und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
„XENOS – Integration und Vielfalt“ fördert Demokratiebewusstsein, Weltoffenheit und Toleranz in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft. Das Programm zielt darauf ab, Diskriminierungen beim Zugang in Ausbildung und Arbeit abzubauen sowie kulturelle Vielfalt in der Arbeitswelt zu stärken.
Die Zielgruppen sind insbesondere benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Ältere und Strafgefangene mit und ohne Migrationshintergrund, die beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die Gesellschaft unterstützt werden.